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2008 - Vorwort


Knapp eine Woche nach dem letzt jährigen Marathon konnte ich wieder schmerzfrei gehen. Überwinden laufen zu gehen konnte ich mich aber nicht wirklich. Stand doch im Juli eine Kreuzband Operation im rechten Knie an und was würde es da bringen jetzt Kraft und Kondition zu tanken wo ich im Sommer mindestens drei Monate nicht laufen kann. Bevor es aber dann soweit war und ich mich unter das Messer legte lief ich noch den Mondsee-Halbmarathon mit aber eher zum Vergnügen als um meinen schnellste Zeit zu jagen.

   
Mondsee-Lauf und ich war dabei

Die OP verlief dann sehr gut nur der Heilungsprozeß dauerte länger als gedacht und somit konnte ich Hubi bei seinen „Heimrennen“ (Graz Halbmarathon) am 14 Oktober nur als Zuschauer unterstützen.
Da ich zu diesem Zeitpunkt noch immer nicht Schmerzfrei laufen konnte wollte ich zumindest mit Radfahren – das ging ohne Schmerzen – beginnen. Schon nach ein paar Ausfahrten mit dem Rad war damit wieder Schluß weil mir ein Autofahrer bei einer Kreuzung den Vorrang nahm und ich mir beim darauffolgenden Sturz eine Schulterverletzung zu zog. Mitte Dezember begann ich wieder zu arbeiten, den Ratschlag meines Chefs keinen Sport mehr zu betreiben (Kreuzband OP verdankte ich dem Skifahren) befolgte ich bis Ende des Monats.


Auch im Winter gibt es Läufe
Eisbärlauf des LCC-Wien

Am 31.12 findet immer der Silvester-Lauf des LCC-Wien statt, ein Lauf um die Wiener Ringstraße ca. 5,3km, das war der Belastungstest für meinen Fuß und wenn wir (mein Fuß und ich) den bestehen steht einen neuerlichen Marathonstart im Frühjahr nichts mehr im Wege.
Michi ging mit mir an den Start, einlaufen war schon mal kein Problem (Gott sei Dank) und auch der Lauf selbst bereitet meinen Fuß keine gröberen Schmerzen. Mir selbst ging es zwar nicht so gut, lag wohl an Michi der mich um den Ring hetzte und das letzte aus mir rausholte. Ihm habe ich es wohl auch zu verdanken das ich heuer nur um 9 Minuten langsamer war als letztes Jahr und es nicht zweistellig wurde. Nach dem Lauf war ich fast mehr tot als lebendig – kein Wunder wenn man ein halbes Jahr nichts tut – aber die Freude darüber das mein Fuß nicht schmerzt lies mich bald wieder lebendig werden.
Eine Woche darauf stieg ich wieder voll ins Training ein, war die erste Woche noch recht mühsam so ging es dann von Woche zu Woche immer besser. Was mir sicher auch Auftrieb gab war mein Zwergi das meinte für den Marathon sei die Zeit schon zu knapp und es wäre eigentlich besser nur den Halben zu laufen.

  
Wien-Energie Halbmarathon, letzter Testlauf vor dem großen Tag
und es läuft sich mit 1:36:12 nicht schlecht

Nur gut das ich kein Sturkopf bin und mit mir reden lasse aber das mußte ich ihr widerlegen und wie geht das besser als den Marathon zu laufe und zu beenden mit der Zeit des Vorjahres.
Im Februar der erste Eisbärlauf für mich, 7 km waren zu laufen und ich war mit 4:54 Minuten am Kilometer um 50 Sekunden schneller als zu Silvester, das fand ich schon ganz gut. Es folgten noch ein Eisbärlauf 21,1 km (4:47 min/km), Lauf Opening Mödling 12,5 km (4:20 min/km) und der Wien-Energie Halbmarathon (4:33 min/km). Spätestens jetzt wußte ich das der VCM 2008 zu schaffen ist und vielleicht sogar ein wenig schneller als letztes Jahr.
Heuer startete ich euch keinen Wohnungsumbau (sehr zur Freude meiner Familie) oder ähnliches davor und so konnte ich bis zum Schluß mich in aller Ruhe vorbereiten. Dies gelang Hubi leider nicht mußte noch einiges in Haus und Garten erledigen bevor im Sommer seine Tochter zur Welt kommt. Somit habe ich heuer keinen „Tempomacher“ dafür aber einen Zuschauer mehr an der Strecke.


Große Kaiserschmarrn-Party am Vortag des VCM im Wiener Rathaus


Es schmeckt und auch seine Begleiter stärken sich für ihre morgige Wien-Wanderung
Was ich nächstes Jahr aber sicher beachten werde ist dass ich mir für den Tag vor dem Marathon keine Theater-Karten mehr zu lege. Das Musical " We will Rock you" war zwar sehr toll aber der Tag verlief da durch doch etwas streßig.


Falls sich jemand fragt, so sieht meine "Eigen"Verpflegung für 42,2 km aus.
orangene Flasche: Isotonisches-Energie-Getränk
durchsichtige Flasche: Wasser und im Becher verstcktes Power-Gel
Ps.: Die Becher brauche ich nicht zum trinken sonder
um meine Flaschen besser an den Verpflegungsstellen zu finden

 
   
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