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2007 - Vorwort


Es hätte in diesen Jahr auch genügend andere Veranstaltungen gegeben wo ich meinen ersten Marathon absolvieren hätte können. Ich wollte jedoch zumindest einmal beim Vienna City Marathon aktiv dabeisein und konnte es nicht ganz ausschließen daß mein erster zugleich auch mein letzter sein wird. Deswegen beschränkte ich mich auf ein paar kleinere Läufe und Halbmarathons.

Im Herbst entschloß ich mich, auf anraten von Zwergi, mein Training zu optimieren und unterzog ich mich bei Fr. Dr. Rabensteiner, Sportfachärztin und ehemalige Langstreckenläuferin, einer Leistungsanalyse. Dabei wird innerhalb bestimmter Zeitintervalle die Belastung stufenweise erhöht, beim Laufen durch
Geschwindigkeitssteigerung, am Ergometer durch Erhöhung der Wattleistung.


Von 181 auf 100 in 5 Minuten!!!
Es könnt schlechtere Regenerationswerte geben.

Am Ende jeder Belastungsstufe wird neben der Herzfrequenz die Laktat Konzentration im Blut ermittelt. Die drei Intensitätsparameter Leistung (Lauftempo, Watt), Herzfrequenz und Laktat werden miteinander in Verbindung gebracht, die Darstellung erfolgt in Form einer Laktatleistungskurve. Auf gut Deutsch: „3 Minuten Laufband bei 6km/h danach Blutabnahme aus dem Ohrläppchen, 2:50 Minuten Laufband bei 8km/h danach Blutabnahme aus dem Ohrläppchen, … bis 2 Minuten bei 18km/h (die waren schon heftig und schaffte ich nur noch mit Müh und Not!!! Die 20km/h bin nicht mehr angegangen)



Jetzt wird Laufen zur Wissenschaft



Nach dieser Analyse sollte es heuer möglich sein den Marathon in einer Zeit um 3 Stunden 30 zu bewältige - mein bisheriges Ziel war es ihn unter 4 Stunden zu schaffen. Heuer deswegen weil sie meinte daß ich aufgrund meiner Zeiten bei kürzeren Läufen und bei entsprechenden Training eine Zeit von 3 Stunden und 10 Minuten schaffen könnte, aber das ist eine andere Geschichte. Mit einem von ihr erstellten Trainingsplan begann am 1. Dezember für mich die gezielte Vorbereitung auf den VCM.

Von Jänner bis März lief ich bei den drei Eisbärenläufen (21,1km) vom LCC-Wien mit. Den zweiten beendete ich in persönlicher Bestleistung mit 1:33:07 Stunden (4:24 min/km), ging dabei ziemlich an meine Grenzen konnte aber noch einen Zielsprint hinlegen. Den dritten ging ich locker an und wollte ihn im geplanten Marathon-Tempo von 4:50-5:00 min/km laufen was mir mit 1:42:39 Stunde (4:51 min/km) auch gelang. Fühlte mich währenddessen und auch danach nicht wirklich gefordert.


Oktober 2006: In 2:13:53 geht es 27 KM um den Wolfgangsee

Da kostete mich der Umbau von unseren Schlaf- und Wohnzimmer, den ich in der Woche davor begonnen hatte mehr Substanz und der ließ auch das Training in den nächsten Wochen in den Hintergrund treten. Dank zweier Verkühlungen und einen Osterurlaub in Ägypten nahm ich das Training auch nicht mehr richtig auf, aber was soll da schon schief gehen wo ich doch noch solche Reserven hatte bei meinen letzten Test.

 
   
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