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WSL - Vorwort

Vorwort

15.10.2006, ein schöner sonniger Herbsttag in St. Wolfgang am Wolfgangsee. Ich wage mich mit 27 km zum ersten mal über die Halbmarathon-Distanz, unterstützt von Laura - meine Nichte und meinem Zwergi nehme ich das Rennen in Angriff. Nach 3 km etwas Verwunderung weil es plötzlich steiler bergauf geht und die Steigung scheint auch kein Ende zu nehmen. Noch vor KM 4 ist es mit dem Laufen vorbei, ich mache es wie der Großteil der Läufer und gehe den Berg rauf. Kurz vor KM 5 ist es geschafft und es geht den Berg gleich wieder runter, jetzt aber wieder im Laufschritt was zwar nicht so anstrengend ist aber die Knie mehr belastet und daher auch nicht so toll ist.


Wolfgangsee 2006, da hatte ich noch gut lachen ...

Im Tal angekommen geht es recht locker mit 4:30min/km dahin. Bei Verpflegungsstelle KM 16 stelle ich fest das sich Äpfel nicht so gut als Laufverpflegung eignen, weil das kauen ist während des Laufens nicht so toll und stört mächtig. KM 20, meine Beine werden schwerer und schwerer kann auch den 4:30er Schnitt nicht mehr halten und werde langsamer und langsamer. Nach 2 Stunden 13 Minuten und 53 Sekunden werde ich von meinen Qualen erlöst und laufe über die Ziellinie wo sich inzwischen auch Livi - jüngere Nichte, Martina und mein Bruder eingefunden haben. Wobei ich von den Schmerzen noch nicht erlöst bin weil ein einwöchiger Muskelkater in den Oberschenkel noch folgen sollte.


... KM18, das lacht fällt schon nicht mehr so leicht ...

Juni 2009, mehr als zwei Jahre sind seit damals vergangen und noch immer nagt es in mir das ich diesen Lauf als einzigen Lauf meines „Läuferlebens“ nicht durchlaufen konnte und wie würde es Roland ausdrücken: „Das läßt mein Ego nicht zu!“ Jetzt heißt es Mitläufer gewinnen was nicht sonderlich schwer fällt weil Roland auch schon von anderer Seite gutes über den Lauf gehört hat. Auch mein Zwergi brauche ich nicht lange zu überreden den die hatte noch gut den Pool in Erinnerung der im Wolfgangsee liegt. Da sie auch nicht den Hotelnamen des „Pool-Besitzers“ vergessen hatte wußte sie auch gleich wo wir nächtigen werden – das war ihre einzige „Bedingung“, nämlich im „Weisses Rössel vom Wolfgangsee“. Zu meiner Überraschung entschließt sich auch Thomas P. die 27km in Angriff zu nehmen und seine Petra wagt sich auf die 10km Strecke.


... Zieleinlauf, endlich ist es vorbei von lachen keine Spur mehr!

Um nicht wieder so schlimm einzugehen und vor allem um nicht wieder gehen zu müssen mache ich ab September im Training auch ein paar Bergeinheiten, welche mir so gut gefallen das ich mich für den Kahlenberglauf anmelde – mehr über den Lauf findest du bei „Läufe 2009 – Oktober“. Training dafür verlief Krank - und Verletzungs-Frei, somit sollten meine 2 Ziele (1, Endzeit 2:00 – 2:05 / 2, nicht gehen) machbar sein.
 
   
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