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September 2009

13.09.2009 – Stammersdorfer Winzerlauf

Wiedermal meint es der Wettergott gut mit uns, beim aufstehen um halb neun ist es noch stark bewölkt aber als ich mich mit dem Motorrad auf den Weg mache, Christine kann heute leider nicht mit kommen darf „freiwillig“ beim Casinoparkfest helfen, scheint schon die Sonne vom blauen Himmel.


Hannes            Michi           Roland           Thomas                Ich
die Turbo Schnecken von heute!


Danke ans Fan- und Fototeam von Heute!

Treffe mich mit Roland, in Begleitung von Lisi, bei Michi daheim weil der wohnt in Startnähe, dort gesellt sich auch noch Hannes dazu. Gemeinsam gehen wir dann zum Start wo Thomas mit Familie auf uns wartet, die sind ja schon länger da Patrick wieder beim Knirpse-Bewerb mitgemacht hat.


Patrick, unsere kleine Turbo Schnecke läuft auch wieder mit.

Nachdem wir im Grünen die Blase entleert haben begeben wir uns um zum Start. Der Startbereich liegt mitten im alten Ortskern von Stammersdorf und die Strecke führt uns dann durch diverse „Kellergasserln“ entlang der Weingärten bevor es wieder in den Ortskern zurück geht, das ganze dürfen wir dreimal laufen. Um 11 Uhr ist es soweit das Rennen wird eröffnet, gehe es mal langsam an.


Gemütlich geht es mal los!

Nach knapp 200m versuche ich mein Tempo zu finden was mir aber wegen der Läufermenge in den engen Gassen nicht so richtig gelingt. Mehr als die Menge an Läufer stört mich aber der Straßenbelag, wir laufen nämlich auf Kopfsteinpflaster und das ist alles andere als angenehm und im Übrigen laufen wir schon seit knapp nach dem Start stätig leicht Bergauf. Nach KM 2 ist es dann damit vorbei und es geht auf einer Nebenstraße wieder zurück. Die letzten Meter laufen wir schließlich auf derselben Straße wie nach dem Start und über eine Nebenfarbahn gibt es eine Schleife die uns in die nächste Runde bzw. ins Ziel führt.



 

Runde 1 habe ich in 18:38 recht locker absolviert auf der Startgeraden kommen mir Michi und Thomas entgegen, Roland und Hannes müssen also recht knapp hinter mir sein weil die müssten schon in der Nebenfahrbahn gewesen sein. Jetzt geht es wieder den Anstieg rauf, da sich das Läuferfeld jetzt auch schon in die Länge gezogen hat ist es auch kein Problem mehr mein eigenes Tempo zu laufen und was noch zusätzlich positiv ist man kann jetzt auch einen schmalen Asphaltstreifen benutzen. Beim Bergauf stück kann ich einige Läufer überholen. Oben angekommen nehme ich mir dann einen Becher Wasser denn der Mund ist schon sehr trocken und kann problemlos einen Schluck trinken bevor ich mich wieder auf die „Jagd“ nach der nächsten Läufergruppe mache.




Fans verleihen Flügeln!

Auf dem Bergab Stück zurück zum Start verringert sich der Abstand auf diese Gruppe aber nicht wirklich. Für diese Runde benötige ich 18:27 Minuten also eine Spur schneller und ich fühle mich noch immer gut. Bevor ich zum letzten mal die „Steigung“ in Angriff nehme kommt mir Roland entgegen und der scheint auch recht flott unterwegs zu sein (sicher flotter als sein angepeilter 5 Schnitt). Es ist wohl meine letzte Chance zu der Gruppe vor mir aufzuschließen deswegen gehe ich ziemlich an mein Limit und des macht sich bezahlt.



 

Noch bevor die Steigung zu Ende ist kann ich die ersten zwei Läuferinne aus dieser Gruppe, sie sind etwas zurückgefallen, überholen. Auf die restlichen fehlen mir aber noch gut 15 Meter, da sich aber an der Spitze dieser Gruppe mein „Liebling“ vom Simmeringe Haidelauf befindet, sage jetzt nur: „Platz da“ (näheres liest du unter „Läufe 2009-Juni“), will ich die auch noch ein und überholen. Langsam kommen sie näher und beim letzten Stück Bergab hab ich sie und auch den Rest der Gruppe überholt. Ein Blick über die Schulter zeigt mir auch dass keiner von ihnen mein Tempo mitgeht und somit erspare ich mir auch einen Zielsprint und genieße den Zieleinlauf der einen heute durch ein paar Cheerleader versüßt wird.


Gefinisht!
Von mir gibt es kein Cheerleader-Bild, nur ihrer Pommels sind drauf!

 

Ja, andere haben da schon bessere Erinnerungs-Bilder!

 


Begleitservice für Thomas!

Unterstütze nun noch Roland und später mit ihm auch Thomas auf ihren letzten Metern, wobei Thomas dabei nicht so frisch wirkt als Roland.



Nach den ersten Lauferlebnisschilderungen setzten wir uns noch für eine kleine Stärkung zusammen.

 

 
   
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